Flügelwesen von Werner Schlotter

IMG 1116 BearbeitetWo immer Gedanken umherfliegen oder hinschweifen.

Flügel haben viele Formen.

Werner Schlotter nähert sich den Flügelwesen auf unterschiedlichste Weise. Seine aktuelle Holzskulptur trägt das Blau des Himmesl bereits in sich. 

Sein Bronzefiguren vermitteln ein beharrliches Suchen nach eingenständigen, zeitlosen Formen.

Zur Ausstellungseröffnung sind Sie herzlich eingeladen

Freitag, 6. Oktober 2017, 19.00 Uhr.
Galerie Kunstgrenze, Kreuzlinger Strasse 56, Konstanz


Flügel unterwegs

Johannes Dörflinger lädt wiederum Konstanzer Künstler ein, ihre Werke in der Kunstgrenze Galerie auszustellen. Das Thema der aktuellen Ausstellung lautet „Flügel unterwegs“. Wo immer die künstlerischen Gedanken umherfliegen und hinschweifen. Flügel sind in Form von Bildern, Skulpturen und Objekten vom 6. Oktober bis 6. Dezember 2017 in der Kunstgrenze Galerie in Konstanz zu sehen: IMG 20170924 0005

Werner Schlotter nähert sich den Flügelwesen auf unterschiedlichste Weise. Seine aktuelle Holzskulptur trägt das Blau des Himmels bereits in sich. Bronzefiguren vermitteln ein beharrliches Suchen nach eigenständiger, zeitloser Form.

Burkart Beyerle bleibt seinem künstlerischen Stil treu und zeigt in seinen Bildern schwarze Flügel die Welten verbinden.

Johannes Dörflinger gibt den Flügeln Raum und kreiert Wesen in seinen neuen Pastellen und Polaroid Transformationen. Gedanken kreisen dabei in der Luft: „Flügelwesen / unterwegs in farbigem Staub / auf einen Berg / der unbekannten Wirklichkeit.



Vernissage:
Freitag, 6. Oktober 2017, 19.00 Uhr.
Galerie Kunstgrenze, Kreuzlinger Strasse 56, Konstanz


Dauer der Ausstellung: 7. Oktober bis 6. Dezember 2017

Öffnungszeiten:
Freitags, 14.-18.00 Uhr, Samstags 11.15.00 Uhr und nach Vereinbarung.





TRACES

KLANGRAUM ROCHUS

In ihrem neuen Projekt gehen die beiden Künstler Chloé Lévy (Sopran) und Marcus Hagemann (Violoncello) auf Spurensuche und fügen Weke unterschiedlichster Kompositionen zu einer neuen sehr persönlichen Spur zusammen.

IMG 2772Die Sopranstimme und das Violoncello sind äusserst "gesangliche Instrumente", organisch, flexibel, stark und zerbrechlich zugleich. Dennoch entfalten beide jeweils eigene Klangräume die in Umfang und Farbe unterschiedlicher nicht sein können.

 

In den Räumen der Galerie Bagnato, Bagnatosteig 2, 78465 Konstanz-Oberdorf,  findet am

Samstag, 16. September 2017,
20.00 Uhr

ein weiteres Konzert statt.

 

"Eine Spur kann fein, zerbrechlich, fast unsichtbar sein, ein Riss, ein verwischtes Zeichen, ein Fussabdruck, eine Narbe. Sie kann eine weite ungeahnte Welt öffnen, Zeitzeuge sein, eine Linie nachzeichnen, Verbindungsflächen sichtbar machen, eine Geschichte neu erfinden, oder einfach nur Inspirationsquelle sein."

 

 

 

KLANGRAUM ROCHUS

Rochuskonzert

Sonntag - 10.September 2017 - 19h30
Rochuskirche – Göschweiler

Eine besondere musikalischen Reise an einem besonderen Ort, der Vergangenheit und Gegenwart auf wunderbare Weise verbindet. Chloé Lévy (Sopran) und Marcus Hagemann (Violoncello) begeben sich  in der wunderschönen und idyllisch in Göschweiler im Hochschwarzwald gelegenen Rochuskirche auf musikalische Spurensuche und fügen Werke unterschiedlichster Komponisten zu einer neuen sehr persönlichen Spur zusammen. Die Sopranstimme und das Violoncello sind äußerst 'gesangliche Instrumente', organisch, flexibel, stark und zerbrechlich zugleich. Dennoch entfalten beide jeweils eigene Klangräume die in Umfang und Farbe unterschiedlicher nicht sein könnten.

Die Rochuskirche dient seit einigen Jahren als Atelier des Künstlers Johannes Dörflinger und ist Rückzugsort und Inspirationsquelle zugleich. Zu dem Farbraum werden die Künstler nun den Klangraum öffnen.

Werke u.a. von:

Hildegard von Bingen, Chloé Lévy, Dimitri Chostakovich Henry Purcell, John Tavener
Chloé Chloé Lévy (Sopran) - Marcus Hagemann (Violoncello)

Rochuskirche Göschweiler, Löffingen, 10.September 19.30 Uhr - Eintritt: 15,00€

Preisverleihung Kunstgrenze Wettbewerb

Anlässlich des 10-jährigen Bestehen der Kunstgrenze hat die Dörflinger Stiftung im März 2017 einen Kunst-Wettbewerb ausgeschrieben. Vor handwerklichen Können und Perfektion, war vor allem Kreativität gefragt! Der erste Preis in der Kategorie „Bildende Kunst“ geht an das Kinderhaus Heilige Dreifaltigkeit. Unter der Leitung von Katrin Maas haben die Kids unterschiedliche Zeichnungen, Gemälde, Skulpturen und Objekte eingereicht. Gemeinsam ist dabei der freie, unbeschwerte Ausdruck der kleinen und großen Werke.

In der Kategorie „Fotografie“ geht der erste Preis an Angelika Beron. Für ihre künstlerische Variation hat sie erst jede einzelne Skulptur modelliert, bemalt und damit ein Gesamtbild der Kunstgrenze geschaffen.

Auch bei den weiteren Preisträgern und Wettbewerbsteilnehmern spürt man viel Begeisterung. Die klaren Formen der Kunstgrenze haben den Museumskunstclub Singen zu Siebdrucken angeregt. Einige der Kinder haben sich von den Formen der Kunstgrenze entfernt und eigene Symbole und Zeichen erfunden; der Kreativität ihren freien Lauf gelassen.

Einen Spezialpreis hat auch Eva Krumm verdient: Sie hat sich im Ekkarthof mit den Behinderten mit Kunst und Grenzen auseinandergesetzt und gemeinsame Werke geschaffen.

Die Wettbewerbsarbeiten sind online auf www.kunstgrenze.org/wettbewerb sowie auf Facebook @kunstgrenze zu sehen und werden vom 8. Juli bis 8. September 2017 in der Kunstgrenze Galerie, Kreuzlingerstrasse 56, Konstanz ausgestellt.

Die Preisverleihung mit anschließendem Apéro findet am Samstag, 8. Juli 2017, ab 18.00 Uhr in der Kunstgrenze Galerie und im Freien statt.


Alu 21 AngelikaBeronSieger des Kunstgrenze Wettbewerbs 2017

Kategorie Bildende Kunst:

1.    Preis
Kinderhaus Heilige Dreifaltigkeit, Gemeinschaftsarbeit

2.    Preis
Simon Dittrich, Zeichnungen

3.    Preis: 
MuseumsKunstClub Singen, Gemeinschaftsarbeit


Kategorie Fotographie:

1.    Preis
Angelika Beron

2.    Preis
Johanna Wimmer

3.    Preis
Monique Prange


Regenschirme für die Kunstgrenze

SimonDittrich
Danke Simon Dittrich - für das Bild mit dem Glücksrad und den Regenschirmen.


Das Wetter soll ja bereits ab morgen wieder schön werden!

Schade, dass es noch immer regnet und heute die  grenzüberschreitende Kunstgrenze-Tafel entlang der Skulpturen im Freien nicht stattfinden kann.


Aufgrund der anhaltend schlechten Wetterbedingungen hat die Bodensee-Arena kurzfristig Regenschutz geboten! Herzlichen Dank. 

Auch die Tische für die Kunstgrenze-Tafel werden im geschützten Bereich aufgebaut, so dass die Besucherinnen und Besucher im Trockenen sitzen können. Das Programm bleibt unverändert. 

Programm:
Freitag, 28. April 2017,
Bodensee-Arena Aussenfeld / bei der Kunstgrenze, Klein-Venedig

  • 17.00 Uhr Eröffnung Kunstgrenze-Tafel im Aussenfeld der Bodensee-Arena
  • 17.45 Uhr "Kein Zaun im Kopf"
    Gespräch zwischen dem ehemaligen Stadtammann
    Josef Bieri und Ex-Oberbürgermeister Horst Frank
  • 18.15 Uhr "Grenzkultur heute"
    Ansprache von Oberbürgermeister Uli Burchardt und Stadtpräsident Andreas Netzle

Patrick Manzecchi, Bernd Konrad, Daniel Sernatinger und weitere Jazzer spielen mal solo, mal spontan & improvisiert.

 

Kunstgrenze. Ein Symbol für ein friedliches Europa?

Die Kunstgrenze Konstanz/Kreuzlingen feiert am Freitag, 28. April 2017 ihren zehnten Geburtstag.
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Statt eines trennenden Grenzzauns markieren seit 2007 22 Skulpturen des Künstlers Johannes Dörflinger den Verlauf der Landesgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Sie stehen für eine neue Grenzkultur, die als Vorbild für viele andere Grenzregionen dienen kann.

Der Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt würdigt die Aktualität der Kunstgrenze: „Vor zehn Jahren haben Konstanz und Kreuzlingen gemeinsam die erste Kunstgrenze der Welt eröffnet. In einer Zeit, in der auf der ganzen Welt wieder über die Schliessung von Grenzen und neue Mauern gesprochen wird, ist das gemeinsame, grenzüberschreitende Kunstwerk aktueller denn je. Die Kunst kann Grenzen öffnen und neue Räume der Begegnung schaffen. So ist unsere Kunstgrenze zu einem wichtigen Symbol für ein Europa der offenen Grenzen geworden, das an seine friedensstiftenden Werte als gemeinsame Grundlage für die Zukunft glaubt und sich dafür engagiert."

Zwei Städte sind durch Kunst verbunden

Im Hinblick auf das bevorstehende „Geburtstagsfest" auf Klein Venedig unterstreicht der Kreuzlinger Stadtpräsident Andreas Netzle den symbolischen Gehalt der Kunstgrenze: „Der Grenzzaun wurde nicht einfach nur entfernt, um den Anschein von Grenzenlosigkeit zu erwecken. Vielmehr wurde die undurchdringliche Barriere durch eine begeh- und erlebbare Form ersetzt, die mit künstlerischen Mitteln auf diesen besonderen Raum verweist und das Vorhandensein der Grenze bewusst macht."

Quelle: Medienmitteilung Stadt Konstanz